Meetings in der richtigen Haltung planen

Introvertierte Menschen beteiligen sich üblicherweise nicht in großen Meetings. Dies führt oft dazu, dass andere Menschen noch mehr Redeanteile haben und wir einige möglicherweise spannende und für das Meeting wichtige Impulse nicht hören.

Was kann eine Moderator:in tun, um allen Stimmen im System die Möglichkeit zu geben gehört zu werden? Eine Antwort gibt Deep Democracy.
Im Gegensatz zur „klassischen“ Demokratie, die sich auf die Mehrheitsherrschaft konzentriert, geht Deep Democracy davon aus, dass alle Stimmen, Bewusstseinszustände und Realitätsrahmen wichtig sind. Deep Democracy legt auch nahe, dass die in diesen Stimmen enthaltenen Informationen alle benötigt werden, um den gesamten Prozess des Systems zu verstehen, um zu besseren Einsichten und Entscheidungen zu kommen.

Deep Democracy ist eine Haltung, die sich auf die Wahrnehmung sowohl zentraler als auch marginaler Stimmen konzentriert.
Wenn eine Moderator:in in dieser Haltung ein Meeting plant, werden Wege gefunden allen die selbe Möglichkeit zur Partizipation zu ermöglichen.

Dies ist keine „Fingerübung“ für Moderator:innen. Wenn wir bessere Informationen haben wollen, aufgrund derer wir bessere Entscheidungen treffen, dann ist das Schaffen einer Möglichkeit das alle Stimmen gehör finden können eine Notwendigkeit.

Wie schaffst du Räume dafür, dass jede Stimme gehört werden kann?

Veröffentlicht von Tom

ORSC™️ trained
 Certified Scrum Professional (CSP-SM, CSPO, CSM) Certified Agile Leadership - ETO
 Kanban Management Professional OKR Champion
 Lego® Serious Play® Facilitator 
bikablo® visualiser 
 Ahoi & Glück auf! 🍀

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