
Momentan arbeite ich mit zwei Teams, in denen die unterschiedlichsten Menschen arbeiten. Männer und Frauen, Techies und Non-Techies, Junge und Ältere, gerade eingestellt und Jahrzehnte in der Organisation, mit Wurzeln in Albanien, Spanien, Ägypten, Indonesien und Deutschland. Das Spannende ist, dass in diesem Umfeld Diversität kein Thema ist. Diese Vielfalt wird von allen Beteiligten als normal und bereichernd empfunden.
So ist es leider nicht immer. Damit Diversität als bereichernd wahrgenommen werden kann, sollte sie zunächst einmal transparent gemacht und thematisiert werden. In einem Kennenlernprozess sollten die Beteiligten dann wählen können, was und wie viel sie von sich zugänglich machen. Eine einfache Landkarte von sich, wie zum Beispiel bei „Where are you local“ kann ein erster Schritt sein. Methoden aus dem Organization & Relationship Systems Coaching wie „My Land“ und andere können diesen Prozess weiter vertiefen.
Ziel dieses Kennenlernens ist es, in einem Team mit größerem Vertrauen der einzelnen Personen zueinander besser kollaborieren zu können, um letztlich bessere Produkte bzw. Services liefern zu können.
Das Legoset „Everyone is awesome“ gehört zu meinen Lieblingssets!